Körpermonochord Therapie

«Der Klang taucht am tiefsten hinab in die menschliche Seele»  (Kurt Pahlen).
„Ähnlich einer Angelschnur holt sie (Musik) aus der Tiefe des Menschen Verborgenes, Vergessenes und Verdrängtes an die Oberfläche des Bewusstseins. Die Konfrontation mit dem «seelischen Angelgut» lässt den Menschen wachsen und gesunden.“ (Willi Dommer)

Körpermonochord-Therapie

Wir alle kennen die entspannende und erfrischende Wirkung der Natur.
Wir kennen jedoch auch das „Nicht-Loslassen-Können“ und von inneren Prozessen oder Gedanken „besessen“ und davon gestresst und belastet zu sein.

Die Natur hilft uns, wieder in Kontakt mit uns zu treten. Über sensorische Wahrnehmung zu innerem Wohlbefinden. Vom nach Außen gerichtet sein zum persönlichen inneren Resonanzraum. Den Wechsel des Blickes von außen nach innen erleichtert das Hören und körperliche Fühlen eines auf uns liegenden und gespielten Monochords.

Monochorde bilden durch ihr Obertonspektrum im akustischen Raum natürliche Referenz-und Resonanzpunkte für Nerven und das Wahrnehmungssystem.
Diese Obertonfrequenzen (Naturtonskalen) des Monochords wirken auf unser Nervensystem, den Körper und den Geist.


Anwendung / Bereiche
  • Pflege- und Therapieeinrichtungen
  • Kindergarten und Schule
  • Meditationen und Klangmassagen
  • Klangarbeit mit Gehörlosen
  • Praxen für Physiotherapie

Das Körpermonochord erzeugt mit seinen Klängen innere Harmonie und hilft beim Loslassen seelischer und körperlicher Anspannung.

Was ist ein Monochord?

Ein Monochord ist ein Resonanzkörper, über den längs eine oder mehrere Saiten gespannt sind. Bereits vor rund 2.500 Jahren gab es das Monochord als einfaches Brett mit einer einzelnen Saite überspannt. Es diente Pythagoras für Forschungen in der Harmonielehre und zur Veranschaulichung der engen Verbindung zwischen Musik und Mathematik. Heute sorgen die heilsamen Klänge für innere Harmonie und tiefe Entspannung.


Was bewirkt ein Monochord?

Das Monochord ermöglicht sehr tiefenwirksames klang-therapeutisches Arbeiten. Die obertonreinen, satten Klänge übertragen sich über ein entsprechendes Innenleben des Instrumentes sehr sanft auf unseren Körper.

Durch das Berühren oder Bespielen der Saiten schwingen alle anderen Saiten mit, da sie auf den gleichen Ton gestimmt sind. Es entsteht eine Resonanzüberlagerung und somit auch ein obertonreicher Resonanzteppich. Über den Resonanzkörper werden die Schwingungen direkt auf den Körper übertragen. Somit erfährt man eine angenehme Atmosphäre, bei der es möglich ist zur Ruhe zu kommen und sich völlig fallen lassen kann. (Forschungsergebnisse)  

Die Physiotherapeutin Karin Graf verweist auf die körperliche Wirkung einer Klangmassage: “So breiten sich Klangschwingungen über die Körperflüssigkeiten aus und versetzen das durchdrungene Gewebe in Vibration…. Der gesamte Stoffwechsel wird durch diese innere Bewegung angeregt und stimuliert; so verlieren im Inneren festgehaltene Spannungen oft ihre blockierende Wirkung und gelangen als eine allmählich fließende Bewegung nach außen.“ (Zitat aus Willi Dommer: Ritual und Klangtraum – Alte Instrumente neu entdeckt)


Gerne können Sie einen Termin mit mir vereinbaren.